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Bochum

Kunstmuseum Bochum

Neugier, Experimentierfreude und eine Einladung zum offenen Austausch stehen im Mittelpunkt des Programms des Kunstmuseums Bochum. Am Randes des Stadtparks und einen Katzensprung von der Bochumer Innenstadt gelegen, versteht sich das Kunstmuseum Bochum als ein Ort mit Werkstattcharakter, an dem viel möglich ist und viele beteiligt sind. 


In zwei miteinander verbundenen Gebäuden spiegelt sich der Charakter des Kunstmuseums wider: In der weitläufigen Architektur lädt das Museum in wohnlicher und offener Atmosphäre ein, moderne und zeitgenössische Kunst zu erleben — von Ausstellungen bis hin zu Performances — und mit ihr in den Austausch zu treten.


Schwerpunkt der vielseitigen Sammlung, die aus mehr als 8000 Objekten besteht, liegt neben einigen Highlights aus dem frühen 20. Jahrhundert, vor allem auf einem sehr breiten Spektrum an europäischer Kunst nach 1945, wie Zofia Kulik, Andy Warhol, Louise Nevelson und Tadeusz Kantor. In jüngster Zeit wurde die Sammlung durch einen Nachlass mit einer großen Gruppe Fluxus-Werke bereichert. 


Unabhängig von einem Ausstellungsbesuch bietet das Museum mit einem offenen Café, verschiedenen Veranstaltungsräumen, einer kleinen Bibliothek und einer Dachterrasse mit weiten Blick auf den Stadtpark, einen Treffpunkt für die Menschen der Stadt.
 

 

Veranstaltungen

© Heinrich Holtgreve, Ostkreuz

17. Juli 2024
18:00 Uhr

FERNGESPRÄCH

Lesung mit Elona Beqiraj und Miedya Mahmod

Irgendwo müssen wir sein, irgendwo müssen wir bleiben. Doch was machen wir, wenn dieses Bleiben fragil ist, wenn es eher einer permanenten Suche nach Verortung als einer beständigen Heimat gleicht? Wie setzen wir uns ins Verhältnis zu Orten, die wir nur aus Erinnerungen kennen? Was bedeutet ein Leben hier, in der Diaspora, in der Zerstreutheit, wenn das Dort geisterhaft nachhallt. Wie sprechen wir im Hier über das Dort, das abwesend bleibt, zur Leerstelle wird? Ist ein Ankommen nach dem Einwandern, ein postmigrantisches Leben, ein postterritoriales Denken überhaupt möglich?
Moderation: Esra Canpalat
Die Reihe FERNGESPRÄCH ist eine gemeinsame Aktion des Netzwerks literaturgebiet.ruhr.

© Kunstmuseum Bochum

20. Juli 2024
15:00 Uhr

COUNTER COSMOGONIES — A POETIC CEREMONY

Perfomance von Theresa Weber, Nathanael Amadou Kliebhan und vier Performer*innen

Die Kosmogonie bezeichnet die mythologischen Vorstellungen zur Entstehung der Welt. Vier Gottheiten, vier Elemente, vier Farben bewegen sich in einer kosmischen Sound-Landschaft durch zirkuläre Zeit. Eine imaginierte Tiefsee und das unendliche Universum verbinden sich zum Ort der Begegnung, an dem mythologische Gottheiten der Weiblichkeit, der Zerstörung und der Wiedergeburt auftreten. Nemesis und die Luft, Kali und das Feuer, Olokun und das Wasser, Ishtar und die Erde werden zu Stellvertreterinnen des Ursprungs und der chaotischen Ordnung. Inspiriert von der jamaikanischen Philosophin Sylvia Wynter und ihrem Essay The Ceremony Must Be Found: After Humanism von 1984, verbindet die Performance philosophische und mythologische Gegenentwürfe zu westlich dominierten Welterzählungen.

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