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Eine Ausstellung des Fellowships „No end to the road“

Märkisches Museum Witten, Witten

Foto: Eric Jobs

Wir leben mit Bildern, Erinnerungen und Technologien, die uns täglich begleiten oft auch dann noch, wenn ihre ursprüngliche Bedeutung verloren gegangen ist. Sie bleiben bestehen als Gewohnheit, als Umgebung, als Teil unseres Alltags.

Das Märkische Museum zeigt erneut Arbeiten von vier Künstler*innen des Wittener Fellowships: Frances Hennigan, Carina Hommel, Mayuko Kudo und Julie C. Stamm. In Videoinstallationen, virtuellen Räumen und physischen Objekten beschäftigen sie sich mit Erinnerung, Identität und dem Umgang mit alten und neuen Technologien, die sich von Existenzbeginn im Prozess des Verfalls bewegen. Sie führen uns durch persönliche Gedankenwelten und virtuelle Räume, fragen nach Selbstbild und Veränderung. Sie untersuchen, wie unsere Wahrnehmung beeinflusst wird, wie technische Geräte altern und ihre Informationen verlieren, wie vermittelte Bilder weiterleben.

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