Gelsenkirchen
Kunstmuseum Gelsenkirchen
DAS ALLES HABEN WIR
Das Kunstmuseum Gelsenkirchen feiert Geburtstag! Zum 40-jährigen Jubiläum des Museumsgebäudes zeigen wir unsere Schätze in einer neuen Sammlungsausstellung. Was wir alles haben – das lässt sich ab dem 15. September 2024 in Gelsenkirchen entdecken: vom Aufbruch in die Moderne Anfang des 20. Jahrhunderts über die europäischen Avantgarden der Nachkriegszeit, einer bedeutenden Sammlung der Kinetischen Kunst bis zu internationalen Positionen der Gegenwart. Neu gestaltete Räume bieten fortan Platz für vielversprechende Nachbarschaften zwischen Kunst-Highlights, frisch restaurierten Wiederentdeckungen aus dem Depot und markanten Leihgaben. Begleitend zur Sammlungsschau runden zahlreiche Neuheiten wie Verweilinseln für das Publikum und digitale Angebote den Museumsbesuch ab.
KINETIK
Die Entwicklungsgeschichte der kinetischen Kunst ist in Gelsenkirchen mit über 80 Werken internationaler Positionen in einer herausragenden Bandbreite zu erleben: von den Anfängen der Op-Art, über licht- und bewegungskinetische Objekte bis hin zu Werken, welche die Betrachter:innen direkt mit einbeziehen. Viele Objekte der kinetischen Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen dürfen berührt oder durch die Besucher:innen aktiviert werden: ein Kunsterlebnis für Jung und Alt, das alle Sinne anspricht. Künstler:innen wie Jesús Rafael Soto und Yaacov Agam erproben in den 1950er Jahren die Wirkung von Vibrations- und Bewegungsstudien in ihren Reliefbildern. Etwa zur gleichen Zeit verändern die Künstler der Gruppe Zero – Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker – den Bildträger durch die Ergänzung neuer Materialien und erzeugen so ein facettenreiches Licht- und Schattenspiel auf der Bildfläche. Manuell erzeugte Bewegungseffekte bei Werner Bauer und Martin Willing stehen in der Sammlung neben einer Vielzahl motorbetriebener oder digital programmierter Objekte. Diese demonstrieren die anhaltende Offenheit von Künstler:innen wie Peter Vogel, Walter Giers oder der Gruppe B1 gegenüber industrieller Entwicklung und technologischer Innovation. Die Gelsenkirchener Rolf Glasmeier und Günter Tollmann profitieren enorm von der Dynamik der Kunststadt Gelsenkirchen in den 1960er und 1970er Jahren und setzen in Spielplastiken, beweglichen Skulpturen und Kunstwerken im Außenraum neue Akzente in der kinetischen Kunst.
GEMÄLDE
Die Ausgangspunkte der Gemäldesammlung bilden die Strömungen des Impressionismus und Nachimpressionismus, die unter anderem durch Werke von Auguste Herbin, Théo van Rysselberghe und Paul Signac eindrucksvoll dargestellt sind. Der Aufbruch zur Moderne ist mit Hauptvertretern des deutschen Impressionismus – Lovis Corinth, Max Liebermann, Max Slevogt sowie Wilhelm Trübner – auf höchstem Niveau belegt. Highlights des Expressionismus bilden Gemälde von Karl Hofer, Alexej von Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, Paula Modersohn-Becker, Max Pechstein, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. Ergänzt durch Skulpturen und ein umfassendes druckgrafisches Konvolut dieser und weiterer Künstler:innen, bietet die Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen einen breiten Überblick über den Expressionismus. Das große Spektrum der Malerei der europäischen Vorkriegsmoderne klingt darüber hinaus in Meisterwerken von Max Ernst, Hannah Höch, René Magritte, László Moholy-Nagy und Victor Vasarely an. Nach 1945 führte die künstlerische Suche nach neuen Ausdrucksformen angesichts einer in Trümmern liegenden Welt zu einer Vertiefung der malerischen Abstraktion wie bei Karel Appel, Hans Hartung, Emil Schumacher oder Pierre Soulages. Positionen der internationalen und deutschen Malerei der 1960er und 1970er Jahre, darunter ein frühes Werk von Gerhard Richter und Bilder der Pop-Art Künstler Andy Warhol und Roy Lichtenstein, aber auch zahlreiche Künstler:innen aus der Region, prägen ebenso die Gemäldesammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen.
GRAFIK
Die grafische Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen bildet mit mehr als 3000 Blättern eine zentrale Abteilung des Hauses. Druckgrafiken sowie Zeichnungen und Aquarelle aus mehreren Jahrhunderten gewähren vielschichtige Einblicke in das große Spektrum des Mediums. Die älteste Radierung von 1504 geht auf Albrecht Dürer zurück und bildet mit einem Blatt von Rembrandt den historischen Kern des Bestands. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Druckgrafiken und Handzeichnungen des Expressionismus, die das Konvolut an Gemälden und Skulpturen aus dieser Zeit stimmig ergänzen. Herausragend sind in diesem Zusammenhang zahlreiche Mappenwerke mit thematischen Zyklen von Künstler:innen wie Ernst Barlach, Marc Chagall, Oskar Kokoschka und Käthe Kollwitz. Von Pablo Picasso besitzt das Kunstmuseum Gelsenkirchen unter anderem den Aquatinta-Zyklus La Tauromaquia (1959), der dem spanischen Stierkampf gewidmet ist. Aber auch der französische Karikaturist Honoré Daumier, scharfzüngiger Kommentator von Politik und Gesellschaft im 19. Jahrhundert, ist mit mehreren Mappenwerken und Einzelblättern vertreten. Zentralen Stellenwert in der grafischen Sammlung hat der in Gelsenkirchen geborene Künstler Anton Stankowski. Für die Entwicklung der konkreten Kunst ebenso wie für das moderne Grafikdesign setzte Stankowski, der in den 1970er Jahren u.a. das Logo der Deutschen Bank schuf, wesentliche Impulse, indem er in seinem Werk freie und angewandte Bereiche der Kunst verband.
Galerie
Ausstellungen
Veranstaltungen
09. Juli 2026
19:00
Uhr
Sing our Songs!
Konzert
Ort: ehemalige Kirche St. Mariä Himmelfahrt, Goldbergstraße 11, 45894 Gelsenkirchen
Gesang ist seit jeher ein zentraler Bestandteil von Arbeitskämpfen – so auch im Ruhrgebiet. Thematisch angebunden an die Ausstellung Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf im Kunstmuseum Gelsenkirchen (13.6. – 4.10.2026) präsentiert der Opernchor des Musiktheater im Revier in der ehemaligen Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Gelsenkirchen-Buer historisches Liedgut mit Fokus auf Arbeitskämpfe und Streik als partizipatorische Praxis. Laien und Laienchöre singen gemeinsam mit dem Opernchor eine Auswahl regionaler, nationaler und internationaler Arbeiter*innenlieder. Auch das Publikum ist eingeladen mitzusingen. Alle gemeinsam wollen wir den Kirchenraum mit Gesang und den unterschiedlichen Perspektiven von Arbeiter*innenkämpfen füllen. Lieder aus der Region – wie die der Arbeiterinnen eines Gelsenkirchener Unternehmens, die Lohngleichheit durchgesetzt haben oder solche aus dem Bergbau werden ebenso einbezogen wie globale Perspektiven, etwa die der italienischen Lohn für Hausarbeit-Bewegung oder die Streiks von südafrikanischen Minenarbeiter*innen.
Kunstmuseum Gelsenkirchen in Kooperation mit dem Musiktheater im Revier und der katholischen Kirchengemeinde St. Urbanus.
Ein Projekt im Rahmen von Manifesta 16 +.
12. Juli 2026
14:00
Uhr
Lisa Klosterkötter: »Unter der Markise«
Ein künstlerisches Fest mit Spielen, Essen und einer Performance von und mit Kindern aus Gelsenkirchen im Museumsgarten. Künstlerisch gestaltet und begleitet von Citra Amongsari, Paula Erstmann, Anne Meerpohl, Jasmine Parsley und Philipp Joy Reinhardt.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Gelsenkirchen wird der Kunstpreis der Kunststiftung NRW – Nam June Paik Award 2026 an den Künstler Michael Beutler (*1976, lebt und arbeitet in Berlin und Aachen) verliehen. Der international renommierte Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.
Im Rahmen des Kunstpreises wird außerdem ein Förderpreis vergeben. Er geht an die Künstlerin und Kuratorin Lisa Klosterkötter (*1990, lebt und arbeitet in Köln). Für das Kunstmuseum Gelsenkirchen entwickelt sie das mehrteilige Ausstellungs- und Veranstaltungsformat »Ein Dorf«, das sich mit Formen von Gemeinschaft, Nachbarschaft und öffentlichem Zusammenleben auseinandersetzt. Lesungen, künstlerische Interventionen und performative Formate im Innen- und Außenraum greifen das Selbstverständnis des Hauses als Reflexions- und Erlebnisort auf.
26. Juli 2026
15:00
Uhr
Öffentliche Führung
Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf
Die internationale Gruppenausstellung Radikale Hoffnung zeichnet nach, wie Künstler*innen von der Moderne bis in die Gegenwart Arbeitskämpfe thematisieren – dokumentarisch, poetisch, kritisch, radikal, solidarisch und aus eigener Betroffenheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts rückt die Kunst den Kampf der arbeitenden Klasse gegen soziale Missstände in den Fokus. Ab den 1960er Jahren wirken sich die Arbeitskämpfe auf die eigene künstlerische Praxis aus, wenn Künstler*innen selbst in den Streik treten. Auch über die Kunst hinaus erzeugen Widerstände gegen Arbeit bis heute eindrucksvolle Bilder und Praktiken, die sich fortlaufend den globalen Entwicklungen anpassen.
In Gelsenkirchen gehört dazu auch ein feministisches Kapitel des Arbeitskampfes: Arbeiterinnen erstritten hier Anfang der 1980er Jahre Lohngleichheit und wurden damit Teil einer europaweiten Bewegung, zu der auch die von Künstlerinnen initiierte Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ in Italien zählt. Beide Positionen sind Bestandteil der Ausstellung, die unterschiedliche künstlerische Perspektiven und Praktiken des Arbeitskampfs zeigt und zugleich die vielfältigen Überschneidungen zwischen Protestästhetiken in Kunst und Alltag in den Blick nimmt.
Künstler*innen: Juan Pérez Agirregoikoa, Claire Fontaine, Jeremy Deller Milli Gandini, Nicolás Guagnini, Käthe Kollwitz, Lee Lozano, Anna Malagrida & Mathieu Pernot, Irène Mélix, Gustav Metzger, Malgorzata Mirga-Tas, Jean-Luc Moulène, Mariuccia Secol, Selma Selman, Takis (Panayiotis Vassilakis), Nicole Wermers
26. Juli 2026
15:00
Uhr
Öffentliche Führung
Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf
Die internationale Gruppenausstellung Radikale Hoffnung zeichnet nach, wie Künstler*innen von der Moderne bis in die Gegenwart Arbeitskämpfe thematisieren – dokumentarisch, poetisch, kritisch, radikal, solidarisch und aus eigener Betroffenheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts rückt die Kunst den Kampf der arbeitenden Klasse gegen soziale Missstände in den Fokus. Ab den 1960er Jahren wirken sich die Arbeitskämpfe auf die eigene künstlerische Praxis aus, wenn Künstler*innen selbst in den Streik treten. Auch über die Kunst hinaus erzeugen Widerstände gegen Arbeit bis heute eindrucksvolle Bilder und Praktiken, die sich fortlaufend den globalen Entwicklungen anpassen.
In Gelsenkirchen gehört dazu auch ein feministisches Kapitel des Arbeitskampfes: Arbeiterinnen erstritten hier Anfang der 1980er Jahre Lohngleichheit und wurden damit Teil einer europaweiten Bewegung, zu der auch die von Künstlerinnen initiierte Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ in Italien zählt. Beide Positionen sind Bestandteil der Ausstellung, die unterschiedliche künstlerische Perspektiven und Praktiken des Arbeitskampfs zeigt und zugleich die vielfältigen Überschneidungen zwischen Protestästhetiken in Kunst und Alltag in den Blick nimmt.
Künstler*innen: Juan Pérez Agirregoikoa, Claire Fontaine, Jeremy Deller Milli Gandini, Nicolás Guagnini, Käthe Kollwitz, Lee Lozano, Anna Malagrida & Mathieu Pernot, Irène Mélix, Gustav Metzger, Malgorzata Mirga-Tas, Jean-Luc Moulène, Mariuccia Secol, Selma Selman, Takis (Panayiotis Vassilakis), Nicole Wermers
26. Juli 2026
15:00
Uhr
Öffentliche Führung
Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf
Die internationale Gruppenausstellung Radikale Hoffnung zeichnet nach, wie Künstler*innen von der Moderne bis in die Gegenwart Arbeitskämpfe thematisieren – dokumentarisch, poetisch, kritisch, radikal, solidarisch und aus eigener Betroffenheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts rückt die Kunst den Kampf der arbeitenden Klasse gegen soziale Missstände in den Fokus. Ab den 1960er Jahren wirken sich die Arbeitskämpfe auf die eigene künstlerische Praxis aus, wenn Künstler*innen selbst in den Streik treten. Auch über die Kunst hinaus erzeugen Widerstände gegen Arbeit bis heute eindrucksvolle Bilder und Praktiken, die sich fortlaufend den globalen Entwicklungen anpassen.
In Gelsenkirchen gehört dazu auch ein feministisches Kapitel des Arbeitskampfes: Arbeiterinnen erstritten hier Anfang der 1980er Jahre Lohngleichheit und wurden damit Teil einer europaweiten Bewegung, zu der auch die von Künstlerinnen initiierte Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ in Italien zählt. Beide Positionen sind Bestandteil der Ausstellung, die unterschiedliche künstlerische Perspektiven und Praktiken des Arbeitskampfs zeigt und zugleich die vielfältigen Überschneidungen zwischen Protestästhetiken in Kunst und Alltag in den Blick nimmt.
Künstler*innen: Juan Pérez Agirregoikoa, Claire Fontaine, Jeremy Deller Milli Gandini, Nicolás Guagnini, Käthe Kollwitz, Lee Lozano, Anna Malagrida & Mathieu Pernot, Irène Mélix, Gustav Metzger, Malgorzata Mirga-Tas, Jean-Luc Moulène, Mariuccia Secol, Selma Selman, Takis (Panayiotis Vassilakis), Nicole Wermers
26. Juli 2026
15:00
Uhr
Öffentliche Führung
Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf
Die internationale Gruppenausstellung Radikale Hoffnung zeichnet nach, wie Künstler*innen von der Moderne bis in die Gegenwart Arbeitskämpfe thematisieren – dokumentarisch, poetisch, kritisch, radikal, solidarisch und aus eigener Betroffenheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts rückt die Kunst den Kampf der arbeitenden Klasse gegen soziale Missstände in den Fokus. Ab den 1960er Jahren wirken sich die Arbeitskämpfe auf die eigene künstlerische Praxis aus, wenn Künstler*innen selbst in den Streik treten. Auch über die Kunst hinaus erzeugen Widerstände gegen Arbeit bis heute eindrucksvolle Bilder und Praktiken, die sich fortlaufend den globalen Entwicklungen anpassen.
In Gelsenkirchen gehört dazu auch ein feministisches Kapitel des Arbeitskampfes: Arbeiterinnen erstritten hier Anfang der 1980er Jahre Lohngleichheit und wurden damit Teil einer europaweiten Bewegung, zu der auch die von Künstlerinnen initiierte Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ in Italien zählt. Beide Positionen sind Bestandteil der Ausstellung, die unterschiedliche künstlerische Perspektiven und Praktiken des Arbeitskampfs zeigt und zugleich die vielfältigen Überschneidungen zwischen Protestästhetiken in Kunst und Alltag in den Blick nimmt.
Künstler*innen: Juan Pérez Agirregoikoa, Claire Fontaine, Jeremy Deller Milli Gandini, Nicolás Guagnini, Käthe Kollwitz, Lee Lozano, Anna Malagrida & Mathieu Pernot, Irène Mélix, Gustav Metzger, Malgorzata Mirga-Tas, Jean-Luc Moulène, Mariuccia Secol, Selma Selman, Takis (Panayiotis Vassilakis), Nicole Wermers
26. Juli 2026
15:00
Uhr
Öffentliche Führung
Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf
Die internationale Gruppenausstellung Radikale Hoffnung zeichnet nach, wie Künstler*innen von der Moderne bis in die Gegenwart Arbeitskämpfe thematisieren – dokumentarisch, poetisch, kritisch, radikal, solidarisch und aus eigener Betroffenheit.
Anfang des 20. Jahrhunderts rückt die Kunst den Kampf der arbeitenden Klasse gegen soziale Missstände in den Fokus. Ab den 1960er Jahren wirken sich die Arbeitskämpfe auf die eigene künstlerische Praxis aus, wenn Künstler*innen selbst in den Streik treten. Auch über die Kunst hinaus erzeugen Widerstände gegen Arbeit bis heute eindrucksvolle Bilder und Praktiken, die sich fortlaufend den globalen Entwicklungen anpassen.
In Gelsenkirchen gehört dazu auch ein feministisches Kapitel des Arbeitskampfes: Arbeiterinnen erstritten hier Anfang der 1980er Jahre Lohngleichheit und wurden damit Teil einer europaweiten Bewegung, zu der auch die von Künstlerinnen initiierte Kampagne „Lohn für Hausarbeit“ in Italien zählt. Beide Positionen sind Bestandteil der Ausstellung, die unterschiedliche künstlerische Perspektiven und Praktiken des Arbeitskampfs zeigt und zugleich die vielfältigen Überschneidungen zwischen Protestästhetiken in Kunst und Alltag in den Blick nimmt.
Künstler*innen: Juan Pérez Agirregoikoa, Claire Fontaine, Jeremy Deller Milli Gandini, Nicolás Guagnini, Käthe Kollwitz, Lee Lozano, Anna Malagrida & Mathieu Pernot, Irène Mélix, Gustav Metzger, Malgorzata Mirga-Tas, Jean-Luc Moulène, Mariuccia Secol, Selma Selman, Takis (Panayiotis Vassilakis), Nicole Wermers