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News

Public rArt-Tour von Bochum nach Gelsenkirchen

Tagesausflug mit dem Fahrrad

Wer gerne Fahrrad fährt und sich für Kunst interessiert, der macht mit der Public rArt-Tour eine Punktlandung! Die Streckenkombination aus Springorum-Radweg, dem Schlosspark Weitmar, dem hippen Szeneviertel Ehrenfeld und der Erzbahntrasse führt an zahlreichen Kunstwerken verschiedener Gattungen vorbei: Skulptur, Architektur, Installation und Street Art. Abgerundet wird der Tagesausflug mit einem atemberaubenden Ausblick über das Ruhrgebiet an der Himmelstreppe, Halde Rheinelbe.


Die Route von Bochum nach Gelsenkirchen finden Sie auf Komoot. Ein kleines Begleitheft beschreibt die Standorte der Kunstwerke genau. Vermittlungstexte geben Auskunft zu den Public Art-Stationen und Einblick in die Kunstgeschichte des Ruhrgebiets. Das Dokument inklusive Tipps für die kulinarische Stärkung, zu Fahrradverleih sowie geführten Tourenalternativen einfach downloaden, ausdrucken und mitnehmen. Viel Spaß!

Zu Hause in die Welt

Mit den Ruhr Kunst Museen die Welt bereisen

„Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben“, sagte Kurt Tucholsky einst. In diesen besonderen Zeiten gilt das einmal mehr  wo ausgerechnet das Reisen in so weite Ferne gerückt ist. Um diese Entfernung zumindest gefühlt zu verringern, laden mehrere RuhrKunstMuseen zu visuellen Reisen in die große weite Welt ein.

 

Von Bochum in die Welt Hier, im Kunstmuseum Bochum, startet die Reise, die uns zunächst gewissermaßen nach Lambert’s Bay in Südafrika führt. Denn dort hat Gil Shachar’s Ausstellung "THE CAST WHALE PROJECT" seinen Ursprung genommen, als der israelische Bildhauer die Abformung eines 14 Meter langen Buckelwals vornahm. Diese lebensgroße Plastik des riesigen Walkörpers führt den*die Betrachter*in in eine eindrucksvolle, berührende Welt. Die gewonnen Eindrücke sind angesichts der Ausstrahlung von Kraft und Erhabenheit des Tierkörpers –  emotional geladen; nicht zuletzt aufgrund der Verkörperung einer Art vergangenen Idealzustands, in dem Mensch und Wal koexistierten und keine natürlichen Lebensräume bedroht waren. Das "Whale Watching" verspricht einen gleichermaßen imposanten wie auch emotionalen Reisebeginn.


Nächster Stopp könnte das Grafikkabinett im Kunstmuseum Gelsenkirchen sein. Gemeinsam mit Wilhelm Schirmer bereist man hier die Weiten der italienischen Landschaften des 19. Jahrhunderts, um selbige ein Jahrhundert später mit Nicholas de Staël und in informeller Abstraktion zu betrachten. Ernst Ludwig Kirchner und Christian Rohlfs hingegen legen einem die Berge zu Füßen und lassen den*die Betrachter*in in ihren Grafiken die erhabene Kraft der Gesteinsmassive spüren. Die stilübergreifende Sammlungs-Schau "Auf Reisen", sollte man als Art-Traveller also keinesfalls verpassen.
 

Wer nun sagt: „In Italien und in den Bergen war ich aber schon mal“, dem präsentiert das Gustav-Lübcke-Museum Hamm eine von den wenigsten unserer Zeitgenossen bereiste „Destination“  die europäische Eiszeit. In einem Europa von vor 30.000 bis 15.000 Jahren existierte noch eine völlig andere Tierwelt, aus der nun 60 lebensechte Tierrekonstruktionen ausgestellt werden. Eine Expedition durch längst vergangene Zeiten für Jung und Alt: "Eiszeit Safari". Ein vergleichsweise etwas jüngeres Reiseziel, aber ebenfalls von Hamm aus, ist das Alte Ägypten. Die Dauerausstellung durchquert mit den Besucher*innen zehn verschiedene Themenbereiche, die mumifizieren und faszinieren. Echnaton und Nofretete erwarten Sie …
 

Wieder zurück in Europa, lädt das Museum Haus Opherdicke zu einer Exkursion „Nach Norden“ ein. Das Schloss in Holzwickede richtet seinen Blick dabei sowohl in die Himmelsrichtung als auch die künstlerische Bewegungsrichtung. Denn der hohe Norden diente vielen deutschen Künstler*innen als Exil vor der NS-Verfolgung in den Jahren 1930–1940. Die Sammlung Memoria Thomas B. Schumann ist spezialisiert auf Exilanten*innen und präsentiert hier in aller erster Linie Künstler*innen der Moderne. Ernst Martin Benedikt, Otto Ehrich, Erwin Graumann, Lotte Laserstein, Helga Leiser-Fejne sowie viele weitere Skandinavien-Exilanten*innen zeigen einem als ortskundige "Reiseleiter*innen" die Schönheit ihrer (wenn auch unfreiwillig gewählten) neuen Heimat auf Ölgemälden und in Grafiken. Des Weiteren spiegeln die ebenfalls gezeigten Werke von Ann Böttcher Themen von Geschichte und Migration zeitgenössisch wider. Eine Reise also, die durchaus nachdenklich stimmt und doch glücklich macht.


Die meisten Reisen haben leider auch ein Ende gleichwohl man sich letztlich ja auch immer ein wenig auf zu Hause freuen mag. Um zu guter Letzt also auch die „Heim-Reise“ nach Deutschland nicht außer Acht zulassen, kann man mit Bernhard Fuchs im Josef Albers Museum Quadrat Bottrop in die Natur eintauchen. Der Fotograf hat sich mit seiner Heimat in Oberösterreich auseinandergesetzt und seine meditativen Bilder ermöglichen den Kulturbegeisterten einen entspannten Retreat ganz nach dem Trend des "Forest Bathings". Mit dem Museum Temporär in Mülheim an der Ruhr kommt man mit der Ausstellung "Bilder meiner Stadt" endlich ganz wieder in der Heimat an. Fotografien von Kindern und Jugendlichen geben hier die Möglichkeit, einen anderen Blick auf bekannte und unbekannte Orte der Stadt an der Ruhr zu werfen und lassen den*die Betrachter*in ausgewählte Momente durch Kinderaugen erleben.

Bleibt als Fazit: Immer der Sehnsucht folgen.

 

Auf einen Blick:
Kunstmuseum Bochum
THE CAST WHALE PROJECT  Gil Shachar
26. Juli – 25. Oktober 2020


Kunstmuseum Gelsenkirchen
Auf Reisen – Grafiken von unterwegs aus der eigenen Sammlung
16. Juni – 16. August 2020


Gustav-Lübcke-Museum Hamm
Eiszeit Safari
1. Dezember 2019 – 9. August 2020
Altes Ägypten
Dauerausstellung


Museum Haus Opherdicke, Holzwickede
NACH NORDEN – Deutsche Künstlerinnen und Künstler im skandinavischen Exil
Werke aus der Sammlung Memoria Thomas B. Schumann und von Ann Böttcher (SE)
8. März – 9. August 2020, verlängert bis 7. Februar 2021

 

Josef Albers Museum Quadrat Bottrop
Bernhard Fuchs. Mühl
25. Juli – 8. November 2020


Museum Temporär (Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)
Bilder meiner Stadt – Fotografien von Kindern und Jugendlichen
16. Juli – 16. August 2020

Einsatz RuhrKultur.Card

während Corona

Die Kultur ist zurück – nach fast zweimonatiger Schließung haben nahezu alle RuhrKunstMuseen ihre Pforten wieder geöffnet. Unter Einhaltung der Hygiene- und Mindestabstands-Auflagen können neben den Dauer-Ausstellungen, teils extra verlängerte Sonderausstellungen besucht werden. Einen Überblick über die Öffnungen der Museen finden Sie hier (weiter unten).

Somit können die Vorteile der RuhrKultur.Card 2020 in allen geöffneten Museen genutzt und die Kulturlandschaft Ruhr wieder erlebt werden. Im Gegenzug ist die Unterstützung in Form eines Besuchs der Häuser ein wichtiges Zeichen für die Museen, Kulturschaffenden und Künstler*innen. Dennoch kommen wir RuhrKulturCard-Stammkunden wegen der Corona-bedingten Schließung entgegen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Die ersten Ruhr Kunst Museen öffnen wieder

Wer hat ab wann geöffnet?

Nach siebenwöchiger Schließungsphase als Schutzmaßnahme zur Eindämmung der Corona-Epidemie öffnen die ersten RuhrKunstMuseen ab 5. Mai 2020 wieder ihre Türen. Führungen und Veranstaltungen finden zunächst nicht statt. Erhöhte Hygienemaßnahmen, eine Maximalbesucherzahl, Einhaltung des Mindestabstands und das verpflichtende Tragen von Mund-Nasen-Schutz sind einige der Voraussetzungen für eine Wiederöffnung der Kulturbetriebe. Sie sollen das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduzieren und Besucher*innen sowie das Personal schützen. Hier aktualisieren wir regelmäßig, welche RuhrKunstMuseen wieder geöffnet haben oder öffnen:

Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum: Situation Kunst mit Museum unter Tage
Lehmbruck Museum
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst ab 06. Mai ABER wegen Baumaßnahmen vom 25. Mai bis Herbst geschlossen!!!


Kunstmuseum Bochum ab 7. Mai
Museum Folkwang ab 7. Mai
LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ab 7. Mai


Museum DKM ab 9. Mai, samstags und sonntags
Märkisches Museum Witten ab09. Mai, zunächst nur samstags und sonntags
Museum Ostwall im Dortmunder U ab 9. Mai


Museum Haus Opherdicke ab 12. Mai
Kunstmuseum Mülheim a. d. Ruhr ab 12. Mai, aber montags und sonntags geschlossen
Kunstmuseum Gelsenkirchen ab 12. Mai
Josef Albers Museum Quadrat Bottrop ab 12. Mai

 

Osthaus Museum Hagen ab 19. Mai
Emil Schumacher Museum Hagen ab 19. Mai
Skulpturenmuseum Glaskasten Marl ab 19. Mai

Emschertal-Museum Herne, Städtische Galerie ab 20. Mai

Kunsthalle Recklinghausen ab 6. Juni (aber Ikonen-Museum ab sofort)

Zentrum für internationale Lichtkunst Unna ab 6. Juni

Unsere entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier.

Digitales Programm

Die Corona-Alternative

Corona macht kreativ: Einige RuhrKunstMuseen bieten digitale Alternativen zu ihrem ursprünglich analogen Veranstaltungsprogramm. In diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die digitalen Formate einzelner Häuser, damit Sie auch von zu Hause aus Kultur genießen können.

Leider wissen wir nach wie vor nicht sicher, wann die Kulturinstitutionen wieder ihre Türen öffnen. Selbstverständlich stellt das digitale Angebot keinen Ersatz für das analoge Programm oder gar eine Kompensation für die RuhrKultur.Card dar. Wir sind uns der Lage bewusst und arbeiten kontinuierlich an Lösungen. Bitte haben Sie Verständnis.

Bis dahin viel Spaß beim Streamen und bleiben Sie gesund!


Das Museum Ostwall im Dortmunder U
erläutert regemäßig unter dem Hashtag #moathome auf Instagram und Facebook Kunstwerke. Am #throwbackthursday erscheint zudem immer donnerstags ein Clip in den Instagram-Stories, der den Umbau 2019 dokumentiert. Außerdem will das Museum weiterhin mit seinen Besucher*innen in Verbindung bleiben, weshalb Sie herzlich dazu eingeladen sind, bestimmte Posts zu kommentieren. Darüber hinaus hat sich das Museum bei der Aktion #alleinimmuseum des WDR3 über den Instagram-Kanal WDR3 im Museum beteiligt.
Da die Ausstellung "Artists & Agents – Performancekunst und Geheimdienst" im Dortmunder U derzeit geschlossen ist, produziert der Hartware MedienKunstVerein Dortmund (HMKV) begleitende Angebote inkl. Videos, Potcasts uvm., welche einzelne Aspekte der Ausstellung gesondert beleuchten. Auf der Webseite des Museums steht das Programm ebenfalls zur Verfügung.
Die Zweite Etage im Dortmunder U hat wiederum einen eigenen Account auf Instagram sowie Facebook, wo zurzeit einige Workshops digital angeboten werden. Passend zur Ausstellung "Der kuratierte Kleiderschrank" gibt es ein Näh-Tutorial, ein Fotoshooting hat auch bereits stattgefunden.

Das Lehmbruck Museum
hat die Rubrik "Lehmbruck frei Haus" auf der eigenen Webseite gestartet. Darin stehen Einblicke in das aktuelle Museumsgeschehen und Onlineangebote rund um die Ausstellung "Lynn Chadwick. Biester der Zeit" sowie zu Werken der Sammlung zur Verfügung. Der gleichnamige Newsletter informiert regelmäßig über neue Folgen des Angebots aus Bildern, Filmen, Texten und Radiobeiträgen. Die Kunstvermittlung lädt zudem im digitalen CITY ATELIER zu Online-Workshops ein. Das Programm wird auf Facebook begleitet, wo das Museum u.a. zu einer Art Challenge aufruft, in der Sie Kunstwerke nachstellen können. Auf Instagram gibt es die Reihe #WilhelmfürsWohnzimmer mit Wissenswertem zu einzelnen Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck und jeden Sonntag erscheint eine Führung via Video. Diese sind als „Highlights“ archiviert und jederzeit abrufbar.

Das MKM Museum Küppersmühle für moderne Kunst
bietet über die Facebook und Instagram Sammlungseinblicke, ein Wissensquiz sowie zahlreiche Führungen mit Direktor Walter Smerling durch die Wechselausstellung "Erwin Bechtold" sowie zu Werken ausgewählter Künstler*innen.

Das Museum Folkwang
führt in Instagram und Facebook durch die menschenleeren Ausstellungen, zeigt das Geschehen hinter den Kulissen und stellt einzelne Werke vor. Wissensquiz fordern zur Interaktion auf und vermitteln Wissenswertes wie auch Funfacts zu dem Museum. In Videos zeigt das Museum Folkwang zudem die neue Sammlungspräsentation unter dem Titel "New Worlds". Das Museum kann weiterhin über die App "Museum Folkwang" virtuell besucht werden.

Das Osthaus Museum Hagen
bietet auf seiner Webseite Erklärungen zu 17 Bildern des Expressionismus aus der Sammlung. Außerdem empfiehlt das Haus thematisch passende Filme mit Links zum Streamen.

Das Kunstmuseum Gelsenkirchen
stellt über Facebook und Instagram Sammlungshighlights und Lieblingswerke vor. Einzelne Kunstwerke bespricht die Direktorin Leane Schäfer in Videos. Für alle, die kreativ werden wollen, gibt es des Weiteren interaktive Aufgaben anhand der Exponate der Sammlung. Fotografien von den praktischen Auseinandersetzungen mit den Arbeiten werden gesammelt und so eine neue digitale Ausstellung konzipiert. Zusätzlich können User*innen mit persönlichen Geschichten bestimmte Exponate kommentieren. Auch der wöchentliche Newsletter bietet vielfältige Beiträge, wie Highlights der Sammlung, Blick in die Restaurierung, Kreativaufgaben für Klein und Groß, Museums-ABC, u.a.

Das Museum Haus Opherdicke
bespricht anlässlich der Ausstellung "NACH NORDEN – Deutsche Künstlerinnen und Künstler im skandinavischen Exil", welche bis 07. Februar 2021 verlängert wurde, fünf Bilder digital. Via Abbildung und Audiodateien informieren die Kurator*innen auf der Webseite des Kreis Unna, welcher das Programm auf seiner Facebook-Seite begleitet.

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
bietet zu der Ausstellung "Sound + Space", die seit 22. März 2020 installiert ist, eine digitale Führung mit dem Museumsdirektor Georg Elben und dem Klangkünstler Johannes S. Sistermanns. Das Video finden Sie hier.

Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
hat ein breites Onlineprogramm aufgestellt: Auf Facebook, Instagram und dem Blog des Museums wird ein kreatives Mitmach-Programm für Kinder bereitgestellt, Posts zeigen den Aufbau und die Entwicklung der kommenden Ausstellungen zu Rudolf Holtappel und Ottfried Preußler und Mitarbeiter des Hauses stellen sich sowie ihre Arbeit in Kurzfilmen vor.
Das ursprünglich analog geplante Gespräch "„There is no Planet B“ – Die Erde und die Welt retten mit Protest und Provokation??" wird in Form von Statements des Künstlers Jacques Tilly, Julien Krasniqi von Fridays for Future Oberhausen und Cornelia Schiemanowski vom BUND Oberhausen des Museums umgesetzt. Im selben Format wird die Frage "Wo sind die Grenzen des Humors?" von Jacques Tilly, dem Theologen Thomas Holtbern und dem Psychiatriepfleger Christoph Müller beantwortet. Die Statements sind seit dem 03. bzw. 04. April 2020 auf Youtube und dem Blog online und werden von allen Kanälen des Museums (auch Twitter) begleitet.

Für die Ausstellung "Jacques Tilly – Politik und Provokation – Karikaturen XXL", die bei grünem Licht der Landesregierung noch bis 14. Juni 2020 öffnen könnte, wurden aktuell zwei Filme bei YouTube veröffentlicht.  In dem ersten Video erklärt Museumsdirektorin Dr. Christine Vogt die Ausstellung aus kuratorischer Sicht. Ein zweites Video liefert einen Einblick in die Arbeitssphäre Jacques Tillys, in seinem Arbeitszimmer in Düsseldorf. Auch Tillys in Oberhausen entfallener politischer Vortrag zum Thema „Despoten, Demagogen, Diktatoren“ wird von der Galerie auf ihren Social-Media-Kanälen über einen Link eines früheren Mitschnitts geteilt.

Der ursprünglich geplante Bloggertag wird nicht stattfinden, doch seit dem 8. April kann man im Blog mehr über die Konzeption nachlesen und Quizfragen beantworten. Unter den ersten 30 Einsendungen werden fünf Linda McCartney-Booklet verlost.

Die Kunsthalle Recklinghausen
erhält die Ausstellung "Ulrich Meister: Das Gelbe vom Ei" über Facebook und Instagram aufrecht. Beiträge der Kunstvermittler*innen geben zudem Aufschluss über bestimmte Werke und unter #mitmachmittwoch werden Bastelanleitungen publiziert.

 

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