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Omoshirogara. 99 Kimonos aus der Sammlung Inui

Museum DKM, Duisburg

Museum DKM

Kuratoren: Mikami Mariko, Negoro Miwa und Roger M. Buergel
Die Ausstellung ist ein gemeinschaftliches Projekt von Roger M. Buergel und der Stiftung DKM.

Der Kimono ist viel mehr als ein Kleidungsstück. Er ist das Tagebuch einer Nation, ein Bilderbogen, gespickt mit krassen Mustern, Geschichten, Nachrichten und Träumen. 99 Kimonos aus der Sammlung von INUI Yoshikō (Sapporo) erzählen die dramatische Geschichte der japanischen Moderne — von der Ankunft der «schwarzen Schiffe», die Mitte des 19. Jahrhunderts das Inselreich zu Handel und Austausch mit dem Westen nötigten, bis zur Neuerfindung Japans als Industrienation und militärische Macht, die Anfang des 20. Jahrhunderts dem Westen auf Augenhöhe begegnete.

Omoshirogara. 99 Kimonos aus der Sammlung Inui wird kuratiert von Mikami Mariko, Negoro Miwa und Roger M. Buergel, mit wissenschaftlicher Beratung durch Hans Thomsen (Professor für Ostasiatische Kunstgeschichte an der Universität Zürich). Zur Ausstellung erscheinen ein Katalog und ein digitales Archiv mit Erklärungen und Kommentaren von Inui Yoshikō.

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