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Katja Davar

Electric Spinning Gaze

Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Marl

Courtesy the artist and Kadel Willborn, Düsseldorf / © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

In "Electric Spinning Gaze" untersucht Katja Davar das Thema der Metamorphose auf der Bühne und in der Natur anhand der Prozesse des Faltens und Entfaltens, des Öffnens und Schließens von Flügeln und umkreist damit die Untrennbarkeit von Kultur und Natur. Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit dem Serpentine Dance der amerikanischen Tänzerin, Choreografin und Erfinderin Loïe Fuller (1862–1928). Kurz vor dem Aufkommen des Films entwickelte Fuller abstrakte Choreografien, in denen ihre ausladend wogenden Seidenkostüme mit technischen Mitteln wie farbigem Licht und Projektionen der Laterna Magica interagierten. Davar erforscht den historischen Kontext des Serpentine Dance durch eigene, mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommenen Filme.

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