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Emil Schumacher

Blätter aus dem Engadin

Emil Schumacher Museum Hagen, Hagen

© VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Das Schweizer Engadin reizte Schumacher wie zuvor bereits viele andere Künstler, wie Hodler und Giacometti, mit seiner atemberaubenden Landschaft des alpinen Hochtals und besonders durch das einzigartige Licht. Schumacher bezeichnete es als befreiendes Moment. Die "Landschaft im weitesten Sinne, aber auch diese Berge, der Himmel und der Schnee" forderten den Künstler heraus. Landschaft und Licht sind dabei nicht mimetisch abgebildet. Im romantischen Sinne sind die dort entstandenen Werke Erfindungen aus dem Inneren des abstrakten Künstlers. Sie fügen der Natur etwas Neues hinzu.

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