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Martin Maleschka. Baubezogene Kunst in der DDR 1950–1990

MUSEUM TEMPORÄR

© Martin Maleschka

Der Cottbuser Architekt Martin Maleschka (*1982 in Eisenhüttenstadt) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die baubezogene Kunst im öffentlichen Raum der DDR zu dokumentieren: Von der Ostsee bis zum Erzgebirge ist er unterwegs, um die akut von Zerstörung oder Verfall bedrohten Kunstwerke fotografisch zu erfassen und in einen (architektur-)historischen Kontext einzuordnen. In der Mülheimer Ausstellung gewährt er einen Einblick in sein umfangreiches Bildarchiv der Werke, die als Auftragskunst neben einem dekorativ-gestalterischen Anspruch oftmals auch eine dezidiert politische Botschaft vermitteln sollten.

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