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HISTORY MATTERS

Konstellation Benjamin

Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum: Museum moderner und zeitgenössischer Kunst, Bochum

Walter Benjamins Begriff der „Jetztzeit“ reflektiert, wie im Rekurs auf Vergangenes Konstellationen des Möglichen aufscheinen können. Geschichte wird auf diese Weise zum Gegenstand von je gegenwärtigen Konstruktionen. Arno Gisingers fotohistoriografische Arbeit Konstellation. Walter Benjamin im Exil schließt hier an. Im Wissen um Benjamins Kunst- und Medientheorie reflektiert der Fotograf Möglichkeiten der Darstellbarkeit von Geschichte im Medium der Fotografie und in einem Zusammenspiel von Bild und Text. Seine Arbeit wird im Dialog mit der Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst zu sehen sein, mit Werken und Werkgruppen, die auf Geschichte rekurrieren und deren Darstellbarkeit künstlerisch reflektieren, Installationen von Christian Boltanski, Jochen Gerz und Elisabeth Neudörfl, Werkgruppen von Thomas Ruff und Thomas Struth sowie Arbeiten von Philipp Goldbach, Bruce Nauman, Gerhard Richter und Luc Tuymans.

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