News

26.04.2017

Monopol Art Maps Ruhr - Entdecken Sie die urbane Kunst- und Kulturlandschaft des Ruhrgebiets! Das Kunstmagazin Monopol führt mit vier illustrierten Maps zu urbanen Kunstorten der Metropole Ruhr:

Map Nr. 1 widmet sich dem Kunsttreiben im westlichen Teil der Metropole Ruhr mit den Städten Duisburg, Moers, Oberhausen und Bottrop,während die zweite Map die Hot Spots der Kreativszene in Mülheim a.d. Ruhr, Essen und Gelsenkirchen präsentiert. Die dritte Karte verrät Kunsttipps für Marl, Recklinghausen, Herne, Bochum und Witten. Nummer Vier informiert über die kulturellen Anziehungspunkte in Hagen, Dortmund, Unna und Hamm. Vereint werden alle Karten durch die Idee, das Ruhrgebiet in seinen kulturellen Facetten abzubilden – sie führen an urbane (Kunst)Orte, zu den RuhrKunstMuseen und RuhrBühnen oder sprechen Empfehlungenfürs Ausgehen und angesagte Gastronomien aus.

Hier kostenlos bestellen

26.04.2017

Bereits zum dritten Mal nehmen die RuhrKunstMuseen den internationalen Kunstmarkt in Köln zum Anlass, auf die lebendige Kulturlandschaft des Ruhrgebiets aufmerksam zu machen. Als einer der wichtigsten Treffpunkte der internationalen Szene für moderne und zeitgenössische Kunst ist die ART COLOGNE der ideale Ort für die RuhrKunstMuseen, um ihr vielfältiges Ausstellungsprogramm sowie das Ruhrgebiet als Kulturgebiet zu präsentieren.

Besuchen Sie den Stand der RuhrKunstMuseen im Eingang Süd vom 26. bis 29. April 2017.



21.04.2017

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, das Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schulformen die Möglichkeit bietet, sich intensiv mit den Kunstmuseen und ihren Sammlungen sowie der Urbanität des Ruhrgebiets auseinanderzusetzen.

An dem Projekt RuhrKunstNachbarn beteiligen sich 18 RuhrKunstMuseen. Jeweils zwei Häuser bilden eine Partnerschaft und bieten Workshops zu einem gemeinsamen Thema an. Das Projekt sieht vor, dass Schulklassen zunächst ein Museum in ihrer Heimatstadt besuchen und an einem weiteren Tag ein benachbartes RuhrKunstMuseum.

Das Projekt RuhrKunstNachbarn wird gefördert durch die Stiftung Mercator, die sich für gleiche Zugangschancen zu Angeboten kultureller Bildung als Teil allgemeiner Bildung einsetzt.

Pressemitteilung

Pressefoto 1

Pressefoto 2

Info-Card

06.04.2017

Der Neubau, geplant von den Basler Architekten Herzog & de Meuron, wird bei Fertigstellung der Sammlung Ströher rund 2.500 m² zusätzliche Ausstellungsfläche bieten. Die neuen Räume ermöglichen somit einer der wichtigsten Sammlungen deutscher Kunst nach 1945 eine weitaus umfangreichere Präsentation als bisher. Für die Erweiterung haben sich die Architekten am historischen Bestand der Küppersmühle wie auch des Innenhafens orientiert. Der neue Baukörper soll über die Silos entlang des Innenhafenbeckens in Richtung Osten/Autobahn A59 mit dem jetzigen Museumsgebäude verbunden werden. Die Silos selbst bleiben als Industriedenkmal erhalten. Geplant ist, sie mit einer Aussichtsterrasse zu versehen und erstmals für Besucher zugänglich zu machen. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Zum Museum 

14.02.2017

Anlässlich des 70-jährigen Gründungsjubiläums der Künstlergruppe „junger westen“, erinnern sieben RuhrKunstMuseen von Februar 2017 bis April 2018 in einer städteübergreifenden Ausstellungsreihe dem Wirken dieser Künstler. Über Jahrzehnte konnten die RuhrKunstMuseen reiche Bestände zum „jungen westen“ und zu einzelnen Künstlern wie u.a. Gustav Deppe, Thomas Grochowiak, Emil Schumacher, Heinrich Siepmann, Hans Werdehausen und Ernst Hermanns zusammentragen und öffnen ihre Depots für selten gezeigte Werke.

Zu den Ausstellungen

Zum Programmflyer

03.01.2017

Die RuhrKunstMuseen starten ihr Kunstjahr 2017 erneut mit einem vielfältigen Ausstellungsprogramm und der RuhrKunstKalender gibt einen kompakten Überblick zu den kommenden Ausstellungen  in der ersten Jahreshälfte 2017.

Ab sofort hier und in allen 20 RuhrKunstMuseen erhältlich!

19.12.2016

Der Niederländer Edwin Jacobs wird ab Januar 2017 neuer Leiter des Museum Ostwall im Dortmunder U. Edwin Jacobs leitet derzeit als Generaldirektor das Centraal Museum in Utrecht und ist in der internationalen Kunst-, Kultur- und Stiftungsszene gut vernetzt. Der Kunstwissenschaftler hat sich vor allem als Entwickler und Vermittler neuer, experimenteller Ausstellungskonzepte profiliert, bei denen er verschiedene Zielgruppen und Interessen einband. In mehreren internationalen Forschungsprojekten beschäftigte er sich unter anderem mit der interkulturellen Praxis und der Partizipation im Museum.